Kardiologische Praxis Dr. med. Michael Muscholl

Impfung gegen COVID-19, Stand Juli 2021:

 

Im Moment ist die Nachfrage nach Erstimpfungen so gering, dass es für unsere Praxis nicht mehr

möglich ist, den gelieferten Impfstoff zu verimpfen. 

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, ab dem 12.07.21 nur noch Zweitimpfungen für die Patienten

anzubieten, die bereits einmal von uns geimpft wurden.


Nach den neuen Empfehlungen der STIKO werden alle Patienten, die mit Astra Zeneca Impfstoff geimpft 

wurden, bei der Zweitimpfung mit Corminaty von Pfizer/ Biontec geimpft. Diese Empfehlung wird auch von uns umgesetzt.


Es ist noch nicht absehbar, ob im Herbst eine dritte Covid- Impfung erforderlich sein wird und ob dadurch die Nachfrage nach Covid-19 Impfungen wieder steigt. Davon ist abhängig, ob und in welcher Form wir uns zu einem späteren Zeitpunkt wieder an der Impfkampagne beteiligen.


Praxisurlaub:

09.08. - 20.08.2021


Unser Hygienekonzept für die Coronazeit:

 

Auch wenn sich die Corona-Pandemie erfreulicher Weise abschwächt und viele Patienten bereits geimpft sind, achten wir weiterhin auf die Einhaltung der geltenden Verordnungen und vor allem auf soziale Distanz in der Praxis.

Bei der Terminvergabe bleiben die Behandlungsfenster vergrößert, damit Sie mit möglichst wenigen anderen Patienten in Kontakt kommen. Die Wartezimmerstühle haben den erforderlichen Mindestabstand.

Zeitschriften und Getränke sind weiterhin aus dem Wartebereich entfernt.

Unsere Patienten werden gebeten, sich nach Betreten der Praxis in der Patiententoilette die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

Wir geben uns größte Mühe, Sie auch in diesen schwierigen Zeiten weiterhin optimal internistisch/kardiologisch zu versorgen.


Seit 01.07.2019 wird die Praxis als Privatpraxis für 

Innere Medizin und Kardiologie weitergeführt.

Ich habe mich entschlossen, meine Kassenzulassung zurück zu geben und die Praxis als Privatpraxis weiter zu führen. Hintergrund sind die jüngsten politischen Vorgaben, die dazu führen sollen, dass Fachärzte noch mehr Patienten anschauen. Dies wird dazu führen, dass in derselben Zeit mehr Patienten "durchgeschleust" werden müssen, mehr Wartezeit in der Praxis entsteht und für den einzelnen Patienten kaum noch Zeit bleibt. So kann ich als Arzt den berechtigten Anliegen meiner Patienten nicht mehr gerecht werden.

Diese Art staatlich gelenkter Medizin widerspricht meinen Idealen und persönlichen Vorstellungen, die mich vor knapp 40 Jahren bewogen haben Medizin zu studieren. Der Rückzug aus dem staatlichen Gesundheitssystem ist die logische Konsequenz.

Natürlich fühle ich mich allen gesetzlich versicherten Patienten, die oft viele Jahre vertrauensvoll auf mich gezählt haben weiter verpflichtet. Wer gesetzlich versichert ist und sich weiter von mir behandeln lassen möchte, kann die entstehenden Kosten gerne bei meinen Damen am Telefon erfragen.