Kardiologische Praxis Dr. med. Michael Muscholl

Impfung gegen COVID-19, Stand 01.04.2021:


Die Politik verspricht jedem Bürger eine Covid- Impfung. Meine Bemühungen, mich daran zu beteiligen, sind aber vorerst ins Leere gelaufen. Die Bayerische Landesärztekammer als Aufsicht führende Behörde hat mir mitgeteilt, dass Privatärzte und Betriebsärzte aufgrund einer Entscheidung des Bundes- gesundheitsministeriums (Corona-Impfverordnung vom 31.03.2021) aktuell nicht Teil der Impfkampagne sind. Als Grund wird der Mangel an Impfstoff angegeben. Meine Mitarbeiter und ich hoffen, dass wir baldmöglichst unsere Patienten in der Praxis impfen können. Der Zeitpunkt ist wegen der sich ständig ändernden Vorgaben aber nicht vorhersehbar. Über die Homepage werde ich Sie auf dem Laufenden halten.


Wegen der Unübersichtlichkeit der Lage empfehle ich allen Patienten, die Impfregistrierung bei den Impfzentren aufrecht zu halten und sich dort auch impfen zu lassen, sobald ein Impftermin angeboten wird. 


Praxisurlaub

01.04.2021 - 07.04.2021


Unser Hygienekonzept für die Coronazeit:

 

Bei der Terminvergabe haben wir die Behandlungsfenster vergrößert, damit Sie mit möglichst wenigen anderen Patienten in Kontakt kommen. Die Wartezimmerstühle haben den erforderlichen Mindestabstand.

Wir haben die Zeitschriften und Getränke aus dem Wartebereich entfernt.

Neben den üblichen Hygieneregeln (Mund-Naseschutz-Pflicht für Patienten und Mitarbeiter) achten wir darauf, dass alle Patienten, die die Praxis betreten sich die Hände desinfizieren.

Die Praxis wird nur noch von Patienten und nicht mehr von begleitenden Angehörigen betreten.

Patienten mit Infekten jeder Art werden in der normalen Sprechstunde nicht behandelt.

Wir geben uns größte Mühe, Sie auch in dieser schwierigen Zeit weiterhin optimal internistisch/kardiologisch zu versorgen.


Seit 01.07.2019 wird die Praxis als Privatpraxis für 

Innere Medizin und Kardiologie weitergeführt.

Ich habe mich entschlossen, meine Kassenzulassung zurück zu geben und die Praxis als Privatpraxis weiter zu führen. Hintergrund sind die jüngsten politischen Vorgaben, die dazu führen sollen, dass Fachärzte noch mehr Patienten anschauen. Dies wird dazu führen, dass in derselben Zeit mehr Patienten "durchgeschleust" werden müssen, mehr Wartezeit in der Praxis entsteht und für den einzelnen Patienten kaum noch Zeit bleibt. So kann ich als Arzt den berechtigten Anliegen meiner Patienten nicht mehr gerecht werden.

Diese Art staatlich gelenkter Medizin widerspricht meinen Idealen und persönlichen Vorstellungen, die mich vor knapp 40 Jahren bewogen haben Medizin zu studieren. Der Rückzug aus dem staatlichen Gesundheitssystem ist die logische Konsequenz.

Natürlich fühle ich mich allen gesetzlich versicherten Patienten, die oft viele Jahre vertrauensvoll auf mich gezählt haben weiter verpflichtet. Wer gesetzlich versichert ist und sich weiter von mir behandeln lassen möchte, kann die entstehenden Kosten gerne bei meinen Damen am Telefon erfragen.